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Darmkrebs-Vorsorge - eine Erfolgsgeschichte

05. May. 2017
Die Sterblichkeit bei Darmkrebs ist in den vergangenen zehn Jahren um 30 Prozent gesunken: Vorsorge bedingt hier eine längere Lebenszeit.

30 Prozent Rückgang bei der Sterblichkeit, 20 Prozent weniger Neuerkrankungen: In den vergangenen zehn Jahren sind die Erfolge bei der Bekämpfung von Darmkrebs enorm. Möglich macht das die Vorsorge durch Darmspiegelung, oder auch Koloskopie genannt (mehr dazu im Infokasten rechts). Diagnose und Therapie von Darmkrebs waren auch Themen des
10. Kongresses der Europäischen Vereinigung für Kolorektalkrebs am Wochenende an der MedUni Wien.

„Bestimmte Polypen, auch Adenome genannt, sind Vorstufen von Krebs im Dickdarm“, sagt Oberarzt Georg Spaun vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern. Werden diese bei einer Darmspiegelung rechtzeitig erkannt und entfernt, kann Krebs vorgebeugt werden. „95 Prozent dieser Polypen sitzen im Dickdarm, wo abgestoßenen Zellen, Bakterien und Nahrungsresten Wasser entzogen wird“, erklärt der Leiter des Endoskopiezentrums bei den Schwestern.

Wer vorbeugen möchte, sollte nicht zu viel rotes Fleisch essen, mit dem Rauchen aufhören oder erst gar nicht beginnen und auf seine Figur achten. Denn diese drei Faktoren begünstigen die Entstehung von Dickdarmkrebs.

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