|
1841
|
Beginn der Tätigkeit der Barmherzigen Schwestern in Linz.
|
|
18. Okt.
|
Erste Schwester Oberin war Sr. Cäcilia, geb. Gräfin Gilleis. Mit ihr wirkten
weitere fünf Schwestern und betreuten 12 Krankenbetten.
|
|
1842
|
Bau von zwei neuen Krankensälen mit je 18 Betten. 555 Kranke wurden im
ersten Jahr aufgenommen, die Sterblichkeit lag für damalige Zeiten bei nur
unglaublichen 6 %.
|
|
1851
|
Eröffnung der ersten Kinderabteilung in einem Linzer Spital mit 12
Betten.
Diese Kinderabteilung wurde 1886 mit der Errichtung des Isabellen-Kinderspitals
aus dem Krankenhaus herausgelöst.
|
|
1852
|
Erstmals mehr als 1000 Patienten.
|
|
1902-04
|
Gründung der Chirurgischen Abteilung mit OP-Saal, Schaffung von 47
zusätzlichen Betten.
|
|
1904
|
Weiterer Neubau mit zusätzlich 70 Betten und Errichtung einer
Augenabteilung. Das Haus hatte damit beinahe 300 Betten.
|
|
1905
|
Die Barmherzigen Schwestern bekommen am 1. Jänner als erstes Ordensspital
Oberösterreichs das Öffentlichkeitsrecht.
|
|
1906
|
Errichtung eines Röntgenkabinetts, also schon wenige Jahre nach der
Entdeckung der Röntgenstrahlen, 1913 Errichtung einer Röntgenabteilung.
|
|
1910
|
Installation eines elektrischen Aufzugs.
|
|
1913
|
Errichtung einer Röntgenabteilung.
|
|
1914
|
Errichtung der HNO-Abteilung.
|
|
1914-18
|
Im Ersten Weltkrieg übernimmt das Spital die Funktion eines
Militärlazaretts, vor allem für schwer verwundete Soldaten. Aufstockung auf 400
Betten, davon 200 im Dienst der Verwundetenpflege.
|
|
1918
|
59 geistliche Schwestern sind tätig, sie bewerkstelligen die gesamte
Pflegearbeit, aber auch alle anderen Tätigkeiten im Krankenhaus wie Waschen und
Kochen fast ohne Hilfskräfte.
|
|
1925-27
|
Durch den Bau des Nordtraktes Ausweitung der Bettenkapazität auf 468.
Errichtung der Orthopädischen Abteilung.
|
|
1929/32
|
Errichtung der Abteilung für Neurologie/Psychiatrie (seit 1975 auch
Klinische Psychologie), Errichtung der Urologischen Abteilung und der
Tuberkulosenstation.
|
|
1938
|
138 geistliche Schwestern wirken im Haus.
|
|
1939-45
|
Steigerung der Bettenanzahl auf 604, im Jänner 45 erleidet das Krankenhaus
durch 13 Bombentreffer erhebliche Schäden.
|
|
1946
|
Erstmals mehr als 10.000 Patienten, Sanierungen der Weltkriegsschäden.
|
|
1957-59
|
Erste große Erweiterungsbauetappe nach dem Zweiten Weltkrieg. 630 Betten und
Errichtung des Instituts für Labormedizin.
|
|
1959-69
|
Errichtung der Abteilungen/Institute für Gynäkologie, Anästhesie,
Strahlentherapie und Pathologie.
|
|
1962
|
Höchststand der geistlichen Schwestern mit 154 Barmherzigen Schwestern.
|
|
1963-66
|
Zweite große Bauetappe, 730 Betten.
|
|
1975
|
Eröffnung der Klinischen Psychologie.
|
|
1976
|
Die 143 Betten umfassende Interne Abteilung wurde aufgeteilt in eine Interne
Abteilung mit Schwerpunkt Kardiologie und eine mit Schwerpunkt Onkologie.
|
|
1987
|
Errichtung der Abteilung für Plastische Chirurgie als einzige derartige
Einrichtung in Oberösterreich.
|
|
1992
|
Errichtung des Departments für Kinderurologie als einzige derartige
Einrichtung in Österreich.
|
|
1996
|
Ausbau der Radio-Onkologie zum Radio-Onkologischen Zentrum in
Oberösterreich.
|
|
1997
|
Eröffnung der Remobilisationsstation als erste derartige Einrichtung in
Österreich.
|
|
1998
|
Start der Kooperation mit dem Wagner-Jauregg-Krankenhaus im Bereich der
stereotaktischen Konvergenzbestrahlung.
|
|
1999
|
Erstmals mehr als 36.000 stationäre Patienten.
|
|
2000
|
Eröffnung der Palliativstation-Hospiz St. Louise - als erste derartige
Einrichtung im Zentralraum Oberösterreichs.
|
|
2000
|
Brüder-Schwestern-Spitalpartnerschaft (Start der Kooperation)
|
|
2001
|
Verbindungsgang zwischen den Krankenhäusern der Barmherzigen Schwestern und
den Barmherzigen Brüdern
|
|
2002
|
Gemeinsame Küche Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern und Barmherzigen
Brüder
|
|
2002
|
Eröffnung des PET-Zentrums Linz und des Zyklotrons
|
|
2003
|
Start Kooperationsbau (Verbindungsbau) zwischen den Krankenhäusern der
Barmherzigen Schwestern und Barmherzigen Brüdern.
|
|
2005
|
Eröffnung des 1. Brust-Gesundheitszentrums in Linz.
|
|
|
Eröffnung des Kooperationsbaus
Das Departement für Kinderurologie wird zur Abteilung benannt.
Die Abteilungen für Augenheilkunde, Gefäßchirurgie und Neurologie
übersiedeln ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Im Gegenzug werden die
Abteilungen für Allgemeinchirurgie und HNO der Barmherzigen Brüder in das KH
der Barmherzigen Schwestern integriert.
Eröffnung des ersten Prostatazentrums in OÖ. und des Colorektalen
Zentrums.
|